Eine klare Fläche unter dem Blazer
Bei einem locker geschnittenen rosa Hosenanzug übernimmt die Farbe bereits viel. Ein helles, schlichtes Oberteil lässt die Jacke offen gut wirken und funktioniert auch allein, wenn es im Büro wärmer wird. Achte darauf, dass sein Ausschnitt unter dem Revers nicht ständig verrutscht. Ein Rundhalsausschnitt ist eine unkomplizierte Möglichkeit; eine Bluse bringt eine zusätzliche Kragenlinie. Wähle bewusst eine der beiden Richtungen, statt mehrere sichtbare Ausschnitte und Kragen übereinander zu stapeln. Ein glattes Unterteil verhindert, dass sich unter der Hose unnötige Nähte abzeichnen.
Weite an zwei Stellen prüfen
Eine weite Hose muss nicht mit einem engen Blazer ausgeglichen werden. Beide Teile dürfen locker sitzen, solange Schultern, Ärmellänge und Hosenbund funktionieren. Setze dich an einen Tisch und greife nach vorn. Ziehen die Ärmel die ganze Jacke hoch, löst ein engerer Gürtel das Problem nicht. Prüfe außerdem den Hosensaum mit deinen Arbeitsschuhen. Für den Weg kannst du flache Schuhe wählen, die ungefähr dieselbe benötigte Saumhöhe erlauben. Ein Absatzwechsel sollte nicht dazu führen, dass die Hose plötzlich über den Boden schleift.
Den Anzug auch getrennt verwenden
Für einen weniger formellen Tag kannst du die rosa Hose mit dem hellen Oberteil und einer schlichten Strickjacke tragen. Der Blazer wiederum passt zu dunkler gerader Jeans, sofern diese in deinem Büro üblich ist. Halte Tasche und Schuhe zunächst in einem bereits vorhandenen neutralen Ton, etwa Creme, Dunkelbraun oder Schwarz. So entstehen mehrere tragbare Varianten, ohne dass du für den Anzug besondere Accessoires kaufen musst. Schau dir jede Kombination geschlossen und offen an; eine Jacke sollte nicht nur in einer einzigen fotografierten Haltung funktionieren.



